Keine pestizide, herbizide, schönung oder schwefel?
genau danach streben momentan immer mehr winzer.
es geht darum vom „wein machen“ wegzukommen und ihn sich mehr oder weniger selbst gestalten zu lassen.
das ist nicht weil die winzer sich etwa zu bequem der arbeit währen, sondern viel mehr um der idee lebhaften und ehrlichen wein zu erzeugen gerecht zu werden.biologisch.
… die winzer verpflichten sich dazu keinen chemischen dünger, insektizide oder pflanzenschutz anzuwenden.
allgemein sind die winzer dem respektvollen umgang mit der natur sehr bewusst und investieren sehr viel zeit und arbeit in ihre reben und somit auch in den wein.

biodynamisch.
… ist eine intensivierte form des biologischen weinbaus. die winzer arbeiten nach den konzepten von rudolph steiner, in welchen mit kosmischen energien gearbeitet wird.
als pflanzenschutzmittel werden tees und andere diverse selbst hergestellte präparate verwendet.

weißweine.
2012. „numen“. fument blanc. minimalistisch vinifiziert. h. zillinger. götzendorf. 47,50
2012.  free solo. traminer. muskat ottonel. ruländer. michal opitz. apetlon. bgld.  47,50
2015. grüner veltliner. federspiel. lange maischestandzeit. j. buchiner. mautern. niederösterreich. 34,90
2014. „elementar“. grüner veltliner. edition „z“. h. zillinger. ebenthal. weinviertel. 79,00
2013. „radikal“. grüner veltliner. „radix“.  h. zillinger. ebenthal. weinviertel. 79,00
rotweine.
n.v. red bessi. 80% zw. 2011. 20% cs. 2012. michael gindl. hohenruppersdorf. 45,80
2013. zweigelt kreuzegg. offene maischegärung. karl schnabel. sausal. südsteiermark. 47,50
alle preise in euro.